Eine Adresse ist schon enthalten
Im Monatspreis steckt 1 IPv4, zusammen mit 250 Mbit/s ohne Traffic-Limit. Linux nutzt diese Adresse für SSH. Windows Server nutzt sie für RDP. Eine Site, ein Reverse-Proxy oder ein Verwaltungszugang: starten Sie die Maschine, bevor Sie weitere Adressen kaufen.
„1 inklusive“ ist konkret. Steht der Extra-Zähler auf 0, zeigt die Ausstattung nach der Lieferung diese eine öffentliche Adresse. Sie ist kein Probezugang und kein geteilter Ausgang. Sie gehört dieser Maschine. Eine zweite Adresse ist keine Voraussetzung für die Anmeldung.
Extra-IPv4 zählen ab 0. 0 heißt: die eine inklusive Adresse. 5 heißt: fünf weitere, zusammen sechs, nicht ein Ersatz der inklusiven Adresse durch fünf.
Für Windows und Linux ist diese Adresse die Verwaltung. Der Unterschied ist das Protokoll. Linux: SSH. Windows Server Standard oder Datacenter: RDP, auf derselben Adresse. Eine zweite Adresse nur zur Trennung von Verwaltung und Betrieb ist selten der erste Schritt. Eine Firewall auf Quellnetze ist direkter.
Wie weitere Adressen zählen
Weitere Adressen werden einzeln verkauft, nicht als /28 oder /27. Auf der Konfiguration ist ein Zähler, kein Paket. Extra sind 0 bis 255. Mit der inklusiven Adresse sind es höchstens 256 je Maschine. Eine 257. Adresse gibt es in diesem Produkt nicht. Dafür brauchen Sie eine weitere Maschine oder ein anderes Angebot.
Die Option geht in den Monatspreis und wird mit demselben Zeitraum vorausbezahlt. Quartal, Halbjahr und Jahr multiplizieren die Monate. Viele Adressen auf einmal ändern den Monatspreis nicht durch einen Rabatt. Der Aufpreis ist Extra-Anzahl × Stückpreis. Die inklusive Adresse kostet nicht extra.
Beispiel: 128 GB kosten $465 im Monat. Fünf weitere Adressen sind 5 × $2 = $10, der Monatspreis wird $475. Das Quartal ist $475 × 3 = $1,425. Das ist keine eigene IP-Preisliste. Bei 256 GB steht der Modellpreis auf $592. Bandbreite, Zusatzplatten und Windows laufen über dieselbe Formel.
Was „kein Subnetz“ heißt
Einzeln oder als Block entscheidet die Planung, nicht eine Zeile in der Preisliste. Ein Subnetzpaket setzt oft voraus, dass Sie Gateway, DHCP oder einen Block an virtuelle Maschinen vergeben. Das gibt es hier nicht. Jede weitere Adresse ist eine eigene IPv4. Die Netzwerkkarte konfigurieren Sie selbst.
Reicht „diese Site ein Ausgang, jener Kunde ein anderer“, genügt der Einzelkauf. Brauchen Sie einen zusammenhängenden Block, eigene Routenansage oder einen IP-Pool für die Virtualisierung, passt das Angebot nicht. 16 einzelne Adressen sind kein /28.
| Was Sie vorhaben | Passender Weg | Nicht zuerst |
|---|---|---|
| Eine Site plus SSH oder RDP | Die eine inklusive Adresse | Einen Vorrat kaufen |
| Mehrere HTTPS-Sites auf einer Maschine | Reverse-Proxy, Host-Header, Zertifikat | Je Site eine Adresse |
| Kunde oder Kontrolle verlangt einen eigenen Ausgang | Einzeln kaufen und den Zweck notieren | Einen Block auf einmal |
| Eigenes DHCP oder ein zusammenhängender Block | Ein Angebot, das Subnetze verkauft | Einzeladressen als /28 lesen |
Wann eine weitere Adresse sinnvoll ist
Drei Fälle kommen oft vor. Fehlt dieser Druck, lassen Sie den Zähler stehen.
- Mehrere Sites oder Kunden auf derselben Maschine brauchen einen eigenen Ausgang und sollen sich später einzeln abschalten lassen.
- Mail oder eine Kontrolle trennt „eine Maschine, eine Adresse“ vom übrigen Betrieb. Versandquelle oder Rückruf sollen auseinanderfallen.
- Reverse-Proxy und Host-Header sind schon im Einsatz, und ein Protokoll oder Partner verlangt trotzdem eine eigene öffentliche Adresse.
Notieren Sie vor dem Kauf, wem jede Adresse gehört. Die Konsole zeigt die Anzahl, kein Verwendungsbuch. Was Sie nach drei Monaten nicht zuordnen, war oft unnötig.
Wann Sie zuerst keine weitere kaufen
Mehrere HTTPS-Sites lösen Sie mit Reverse-Proxy, Zertifikat und Host-Header. Eine Maschine mit 32 Kernen trägt durchaus ein Dutzend Sites auf der einen inklusiven IPv4. Zuerst Adressen und danach die Sites zu trennen, macht DNS später teurer.
Zu wenig Bandbreite und zu wenige Adressen sind zwei Themen. 250 Mbit/s sind ohne Traffic-Limit enthalten. Wird der Ausgang größer, wählen Sie auf der Konfiguration 1 Gbit/s oder 2 Gbit/s. Weitere Adressen kaufen keinen Durchsatz. Sie trennen Identität.
Extra höchstens 255. Prüfen Sie vorher, ob das System sie wirklich bindet. Eine ungenutzte Adresse wird weiter monatlich berechnet.
Was Sie nach dem Kauf prüfen
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1
Die Konsole, nicht die Erinnerung
Öffnen Sie die Instanz nach der Zahlung. Die Ausstattung nennt die Extra-IPv4. Weicht sie von der Bestellung ab, zuerst ein Ticket, keine Alias-Adresse auf Verdacht.
-
2
Die Netzwerkkarte schreiben Sie selbst
Linux: netplan oder die Datei der Distribution. Windows: weitere Adresse in den erweiterten Einstellungen der Karte. Die Seite führt
ip addrnicht für Sie aus. -
3
Strom und Adresse getrennt
Ein, Aus und Neustart sind Tickets. Eine Adresse ist keine Stromaktion. Beides gehört nicht in ein Ticket nach dem Muster „bitte neu starten und IP hinzufügen“.
Danach prüfen Sie mit curl auf der Maschine oder von außen, ob die neue Adresse hinausgeht. Steht die Zahl nur in der Konsole und nicht auf der Karte, bleibt der Ausgang die inklusive Adresse.
Reverse-DNS, Mail-Authentifizierung und Zertifikats-SAN erledigt die Bestellseite nicht. Die Adresse ist da, damit Sie sie im System eintragen. Versand, API-Rückruf und Freigabelisten Dritter brauchen den Eintrag in Ihrem DNS. Fehlt der Schritt, wirkt der Kauf unbenutzt.
Was auf der Konfiguration feststeht
Der Standort ist Tokio, Japan. Die Maschine gehört einem Mandanten. Extra-IPv4 kaufen Sie einzeln, nicht als Subnetz.
128 GB kosten $465 im Monat, 256 GB $592. Der Arbeitsspeicher ist DDR4-3200 ECC RDIMM und wird nicht nachträglich erweitert. Die Platten sind 2 × 1 TB NVMe, direkt angebunden. Der Adressaufpreis ist Extra-Anzahl × $2 im Monatspreis, mal die Monate des Zeitraums. Ohne Anmeldung können Sie bestellen. Ist eine Anmeldung nötig, führt die Rückkehr von der Zahlung auf die Bestellseite.
Wird dieselbe Maschine ein Proxmox-Wirt, lesen Sie zuerst die Notiz zu den direkt angebundenen Platten. Adresse und Platte ersetzen einander nicht.
Adressen auf der Konfiguration zählen
1 Adresse ist enthalten. Weitere über den Zähler, 0–255 extra. Standort Tokio. Eine Anmeldung ist für die Bestellung nicht nötig.