Wofür sich die Maschine als Wirt eignet
Die CPU ist ein AMD EPYC 7543P, 32 Kerne / 64 Threads, Zen 3, mit AMD-V und verschachtelter Virtualisierung. Der Arbeitsspeicher ist DDR4-3200 ECC RDIMM, 128 GB oder 256 GB. Nach der Bestellung kommt keine weitere Leiste dazu. Wer Datenbank, Sites und Sprunghost auf mehrere virtuelle Maschinen legt, scheitert seltener an der Kernzahl als an der Plattenaufteilung und an der Sicherung.
Die Maschine steht in Tokio, Japan. Linux erreichen Sie per SSH. Auf der Konfiguration wählen Sie Proxmox VE 8 oder 9 direkt. Ein Umweg über Ubuntu ist nicht nötig. Windows ist ein anderer Weg, per RDP, und gehört nicht zu diesem Wirt.
Geben Sie nicht alle 32 Kerne an eine einzelne virtuelle Maschine. Lassen Sie dem Wirt 4–8 Kerne und mindestens 8–16 GB. Den Rest teilen Sie auf Site, Datenbank und Build. ECC trägt hier, weil viele Maschinen lange laufen. Die Stufen sind 128 GB und 256 GB. Rechnen Sie die Spitzen vor der Bestellung zusammen.
Zuerst die beiden Platten
Geliefert werden 2 × 1 TB NVMe, kein Hardware-RAID, direkt angebunden. Nutzbar sind 2 TB: beide Platten sind da. Es gibt kein RAID-1, das nur 1 TB übrig lässt. Eine zusätzliche 2-TB-NVMe ist ebenfalls direkt angebunden und tritt keinem Hardwareverbund bei.
Wer „2×1 TB“ als bereits gespiegeltes 1 TB liest, findet nach der Installation eine zweite Platte
oder vermisst Kapazität. Das ist die Ausstattung.
Zwei NVMe in lsblk sind das erwartete Bild.
Wird die zweite Platte Daten, Sicherung oder ein Software-RAID? Die Website wählt das nicht. Ein Verbund nach der Installation bedeutet oft Neuinstallation oder Umzug.
Drei übliche Schnitte
Es gibt keine Vorgabe. Drei Schnitte lassen sich klar beschreiben.
| Schnitt | Ergebnis | Verzicht |
|---|---|---|
| Eine Platte für System und VMs, eine für Sicherung oder ISO | Einfach, nahe an 2 TB | Keine Redundanz auf Plattenebene |
| mdadm oder ZFS RAID-1 selbst | Die Maschine startet nach einem Plattenausfall | Nutzbar etwa 1 TB |
| RAID-0 oder Striping | Höherer sequenzieller Durchsatz | Ein Plattenausfall löscht die Daten |
Der erste Schnitt passt, wenn die Maschine zuerst laufen soll und die Sicherung woanders liegt.
Der zweite ist Redundanz gegen weniger Kapazität.
Der dritte setzt eine vollständige Sicherung voraus und akzeptiert den Wiederaufbau.
In allen drei Fällen liegt eine Sicherung außerhalb der Maschine. Die Konsole legt keine Snapshot-Regel an.
Schreiben Sie bei mehreren Personen fest, welche Platte System ist, welche Daten, und ob ein Software-RAID existiert.
Später reicht lsblk, damit niemand die Sicherungsplatte als neue virtuelle Disk formatiert.
Es gibt keine Hardware-RAID-Karte und keinen vorbereiteten Verbund. Software-RAID ist Ihre Wahl, nicht die Lieferung.
Was Sie bei der Installation wählen
-
1
Proxmox auf der Konfiguration
Ein System, Voreinstellung Ubuntu 24.04. Stellen Sie auf Proxmox VE 8 oder 9 um. Ein zweites Image danach ist nicht nötig.
-
2
Arbeitsspeicher nach der Spitze
128 GB kosten $465 im Monat, 256 GB $592. Der Wirt braucht selbst Speicher. 256 GB ist die andere Stufe. Einen Ausbau danach gibt es nicht.
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3
Platten im Installer prüfen
Der Proxmox-Installer kann ein ZFS-Spiegel anbieten. Das ist eine Option des Installers, kein Werkverbund. Gleichen Sie sie mit dem Schnitt aus dem vorigen Abschnitt ab.
VMware ESXi steht nicht in der kostenlosen Systemliste. Für Virtualisierung ist Proxmox vorgesehen. Die beiden Platten bleiben direkt angebunden.
Was Sie nach der Installation prüfen
Steht die Instanz auf In Betrieb, zeigt die Konsole SSH. Melden Sie sich als root an, prüfen Sie beide NVMe in lsblk,
und legen Sie den Speicher erst danach in der Proxmox-Oberfläche an. Die Zusammenfassung „local“ deckt oft nur die Platte, die der Installer gewählt hat.
Weitere Platten: höchstens zwei zusätzliche 2-TB-NVMe, je $83 im Monat, ebenfalls direkt. Sie treten dem bestehenden Verbund nicht von selbst bei. ZFS, mdadm oder ein neues LVM erweitern Sie selbst. Die Bandbreite ist 250 Mbit/s ohne Traffic-Limit. Wird der Ausgang größer, wählen Sie 1 Gbit/s oder 2 Gbit/s.
Die Namen vermischen sich leicht. Liegt der Installer auf der ersten Platte, sehen Sie oft local und local-lvm.
Die zweite Platte erscheint nicht von selbst unter den VM-Disks. Unter Datacenter → Storage fügen Sie die ganze Platte oder eine Partition hinzu.
Ein Verzeichnis passt für ISO und Sicherungspuffer, LVM-thin oder ZFS für VM-Images. Notieren Sie die Aufgabe jeder Platte.
Extra-IPv4 kommen einzeln dazu. 1 Adresse ist enthalten. Ein eigener Ausgang für eine VM ist Netz, keine Platte, und eine Adresse ersetzt keine Sicherung.
Die Sicherung nicht nur auf die zweite Platte legen
Eine Sicherung auf der zweiten Platte derselben Maschine fängt ein gelöschtes VM ab. Sie fängt keinen Stromausfall der ganzen Maschine und keinen Ausfall beider Platten ab. Wichtige VMs brauchen eine Kopie außerhalb: Objektspeicher, eine andere Maschine oder ein Abruf aus Ihrem Netz.
Proxmox Backup Server kann eine eigene VM sein. Liegt sie auf denselben zwei Platten wie die Quelle, hilft das wenig. Schreiben Sie „außerhalb“ in den Ablauf, bevor die zweite Platte ISO-Lager oder lokaler Snapshot-Puffer wird.
Verschachtelte Virtualisierung ist möglich. Ein zweites Proxmox in einer VM ist keine Standardarchitektur. Die Maschine gehört einem Mandanten. Eine weitere Schicht lohnt sich für ein abgegrenztes Experiment. Produktion und Datenbank bleiben auf der ersten VM-Schicht. Brauchen Sie Windows, installieren Sie es in Proxmox. Eine Neuinstallation der ganzen Maschine als Windows Server gibt den Wirt auf.
Die Zahlen für die Planung
Der Standort ist Tokio, Japan. Die Stufen sind 128 GB und 256 GB. Beide Platten sind direkt angebunden. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Monatspreis = Modellpreis + Zusatzplatten × 83 + Bandbreitenaufpreis + Extra-IPv4 × 2 + Systemaufpreis. Fällig ist der Monatspreis mal die Monate. Proxmox steht in der kostenlosen Liste, ohne Systemaufpreis.
Ohne Anmeldung können Sie die Bestellung abschließen. Ein, Aus und Neustart laufen in der Konsole als Ticket, getrennt von SSH. Eine Neuinstallation im Browser gehört nicht zum Dienst. Dafür gilt der Ticketweg in der Hilfe.
Proxmox auf der Konfiguration wählen
128 GB oder 256 GB, System Proxmox VE 8 oder 9. Die Platten sind direkt angebunden. Eine Anmeldung ist für die Bestellung nicht nötig.