Dedicated Server · monatlich

Zwei Treffer
dann den Speicher wählen

$465 / Monat · 128 GB
Konfigurieren
32 Kerne / 64 Threads DDR4 ECC

Wann ein Cloud-Server zum eigenen Rechner wird

Dedicated Server und Cloud-Server, Bare Metal und Cloud, VPS und Root-Server: Die Suchen fragen, wer sonst noch im Scheduler steht. Bleiben Sie in der Cloud, solange die Kurven ruhig sind. Legen Sie die Monatsmiete daneben, wenn in der Werktags-Spitze zwei von drei Messwerten über mehrere Tage halten: Steal-Zeit, ein Working Set über der Speichergrenze der Instanz, eine I/O-Warteschlange auf dem Commit.

Zuerst das Messprotokoll

Ein Ausschlag von wenigen Sekunden zur vollen Stunde ist auf einem geteilten Wirt gewöhnlich. Dafür einen eigenen Rechner zu mieten, kauft meist eine Maschine, die Sie nicht füllen. Messen Sie die Geschäftsspitze, Intervall 1 oder 10 Sekunden, über mindestens fünf Werktage. Das nächtliche Backup bleibt eine eigene Datei. Zwei Messwerte, die mit der p95-Latenz mitgehen: Monatsmiete neben die aktuelle Cloud-Rechnung. Ein Messwert: Größe in der Cloud anheben und dasselbe Fenster in der Folgewoche wiederholen.

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    Fünf Werktags-Spitzen

    Lassen Sie vmstat 1 laufen und behalten Sie us, sy, st, si und so. Exportieren Sie die p95 desselben Fensters.

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    Cache vom Working Set trennen

    Lesen Sie MemAvailable neben Buffer-Pool und tatsächlicher Spitzenbelegung. Eine OOM-Zeile aus dem Kernel-Log behalten. Im Container zusätzlich das Speicherlimit.

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    Nur die Datenplatte

    iostat -xz 1. Notieren Sie aqu-sz und w_await der Datenplatte, daneben die Commit-Zeit im Slow-Log. Die Backup-Platte bleibt aus dieser Zeile.

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    Drei Zeilen, dann der Beschluss

    Jede Zeile ein Messwert: vorhanden oder nicht, welche Tage, ob die p95 mitging. Zwei Ja-Zeilen führen auf die Konfiguration. Eine Ja-Zeile bleibt ein Resize in der Cloud.

vmstat 1
iostat -xz 1

In vmstat ist us User, sy System, id Idle, wa I/O-Wartezeit, st Steal. si und so sind Swap-in und Swap-out. Im Container setzen Sie das Delta von nr_throttled neben st. Fehlt die Spalte, ziehen Sie keinen CPU-Schluss.

Was der Umzug räumt

Ein Rechner für einen Mandanten nimmt den Nachbarn aus dem Scheduler. Langsames SQL, fehlende Indizes und Sperren bleiben. Die Entfernung zur Anlage bleibt ebenfalls. Prüfen Sie, ob die Langsamkeit in CPU und Platte sitzt, bevor Sie die Miete rechnen.

Cloud, vServer, Bare Metal in denselben Spalten

Ein Cloud-Server ist meist eine KVM-Gastmaschine. Auf dem Wirt sitzen weitere Mandanten. Der Gast sieht Steal: Die vCPU war lauffähig, die Zeit ging an jemand anderen. Die Platte ist oft ein Netzwerkvolume, IOPS nach Kontingent oder Guthaben. Der Speicher hat eine Obergrenze. Per Balloon kann der Wirt gerade ungenutzte Seiten zurückholen. Dedicated Server und Cloud-Server unterscheiden sich in diesen drei Spalten daran, ob dort ein anderer Mandant vorkommt.

Ein vServer oder VPS ist zuerst Gast oder Container. Die Gastform nutzt dieselbe Steal-Spalte, meist mit niedrigerer Obergrenze. Der Container hat kein st. CPU-Drosselung steht in nr_throttled und throttled_usec der cpu.stat des CPU-Controllers. Lesen Sie Drosselung als erschöpftes Kontingent, nicht als Defekt. VPS und Root-Server trennen sich daran: Der VPS bleibt ein Ausschnitt. Der Root-Server, hier gleichbedeutend mit Bare Metal, gibt den Scheduler an einen Kunden. Auf dem Host-System liegt Steal nahe 0. Die Platten sind NVMe in diesem Gehäuse. Der Arbeitsspeicher sind die Riegel dieser Maschine, die Größe steht bei der Bestellung fest.

Steal-Zeit: der Nachbar hatte den Kern

Steal ist die Zeit, in der der Gast laufen wollte und der Wirt die CPU hielt. Prometheus: Rate von node_cpu_seconds_total im Modus steal, dann Mittel über die Kerne. Einige Sekunden sind ein Burst des Nachbarn. Der Cloud-Server bleibt. Der belastbare Wert: Steal steigt mehrfach auf etwa 10 % oder mehr, hält Minuten, Ihre eigene User- und Systemzeit erklärt das nicht, und die API-p95 geht mit. Zusätzliche vCPUs auf einem vollen Wirt verlängern oft nur die Schlange.

Die andere Spitze trennen Sie. User plus System nahezu voll und Steal nahe 0: Sie haben die Kerne selbst verbraucht. Heben Sie zuerst die Cloud-CPU an. Kehrt Steal in denselben Geschäftszeiten zurück, ist der Wirt die Grenze. Die 10-%-Linie ist eine Lesehilfe, keine Alarmvorschrift. Engeres Latenzbudget, tiefere Linie. Batch, der warten kann, höhere Linie. Halten müssen mehrere Werktage und eine p95 in derselben Richtung.

st Steal in vmstat
etwa 10 % Leselinie der Spitze
5 Tage Werktage mindestens
p95 läuft mit Steal

Auf dem Host-Betriebssystem eines eigenen Rechners soll Steal nahe 0 liegen. Starten Sie darauf eigene Gäste, zeigen diese wieder Steal. Das ist Ihre Aufteilung der 32 Kerne. Ist die Drosselung eines Containers schon am Plan-Maximum und bleibt in der Spitze, gilt dasselbe Urteil wie bei Steal.

Working Set und die Speichergrenze

Das Working Set sind die Seiten, die die Last in diesem Fenster wiederholt berührt. Linux legt freien Speicher in den Cache. Niedriges MemAvailable bei ruhiger Latenz ist meist Cache. Eine Anzeige „90 % Speicher“ ist ein schwacher Grund für den Umzug.

Notieren Sie den Messwert, wenn in der Geschäftszeit zusammenkommt: si und so bleiben über 0, Major Faults steigen mit der Datenbanklatenz, das Kernel-Log zeigt OOM, der gewünschte Buffer-Pool ist größer als der Speicher der VM, und die Größenliste des Anbieters hat keine größere Stufe, die Sie nutzen können. Balloon drückt einen Gast, der nicht voll aussieht, weil der Wirt Seiten zurücknimmt. Prüfen Sie den Balloon, bevor Sie ein Working Set daraus machen.

Ein Working Set um 32 GB, ohne Swap und ohne OOM, ist eine größere Cloud-Stufe. Sitzt das Working Set schon am größten Speicher, den diese Cloud verkauft, kommen die zwei festen Größen des eigenen Rechners: 128 GB oder 256 GB DDR4-3200 ECC RDIMM. Nach der Bestellung kommt keine weitere Leiste dazu. Rechnen Sie aus der Spitze plus Luft für Betriebssystem und Page Cache. Passt der Satz nicht in 128 GB, kostet die 256-GB-Maschine $592 im Monat. Passt er in keine der beiden, trägt diese Hardware ihn ebenfalls nicht.

Die Warteschlange sitzt auf dem Commit

Wird die Datenbank langsam, lesen Sie die Warteschlange der Datenplatte vor der Netzwerkkarte. aqu-sz ist die mittlere Tiefe, w_await die Schreibwartezeit. OLTP hängt am fsync beim Commit. Der sequenzielle Durchsatz eines Backups erklärt den Nachmittag nicht.

In der Spitze aqu-sz oft über 1, w_await in die Zehner von Millisekunden, Commit-Zeit im Slow-Log geht mit: Die Schlange hält die Datenbank. Der Durchsatz in MB/s kann dabei niedrig bleiben. Netzwerkvolumes legen IOPS-Guthaben darüber. Ist das Guthaben leer, springt die Wartezeit und erholt sich Stunden später. Dieselbe Stunde jeden Tag, ein Neustart der Anwendung ändert nichts. Haben Sie die höchste IOPS-Stufe schon gekauft und die Wartezeit wiederholt sich an Werktagen, liegt die Grenze im geteilten Speicherpfad.

Volle Platte nachts und ruhiges w_await am Tag: Backup-Fenster verschieben. Niedrige Wartezeit, aber Sperren oder Full Scans im Slow-Log: SQL ändern. Auf NVMe ist %util nahe 100 ein schwaches Sättigungszeichen. Nach dem Umzug bleiben Warteschlangentiefe und Schreibwartezeit die beiden Spalten.

In der Spitze In der Cloud bleiben Monatsmiete rechnen
Steal zuckt Sekunden, p95 bleibt Größe halten Messwert trägt nicht
Steal etwa 10 % über Minuten, p95 folgt, extra vCPUs sehen es weiter Resize war versucht Der Nachbar hält die Kerne
User plus System voll, Steal nahe 0 Cloud-CPU anheben Noch warten
Container-Drosselung steigt, Kontingent ist am Maximum Gleiches Urteil wie Steal Kontingent weg, Drosselung bleibt
Wenig freier Speicher, kein Paging, Latenz ruhig Als Cache lesen Messwert trägt nicht
Paging oder OOM, Buffer-Pool größer als die VM Kein größerer Cloud-Speicher 128 GB oder 256 GB nach Working Set
Platte nur im Backup-Fenster beschäftigt Backup verschieben Messwert trägt nicht
Datenplatten-Queue oft über 1, Schreibwartezeit Zehner-ms, Commits langsam, IOPS schon oben Volumenstufe war gewechselt Schlange ist der geteilte Speicher
Entfernung bleibt Entfernung

Sitzt die Latenz vor allem im Weg zum Rechenzentrum, bleibt die Strecke, auch wenn Steal verschwindet. Die Maschinen stehen in Tokio, Japan. Der Weg nach Japan und der Weg in eine ferne Region sind zwei Aufgaben. Sperren, fehlende Indizes und Aufrufe über Regionen liegen außerhalb der drei Messwerte.

Wohin die Kurven auf dem eigenen Rechner fallen

Wenn zwei Messwerte halten, prüfen Sie, ob die Hardware sie aufnimmt. Die CPU ist ein AMD EPYC 7543P, 32 Kerne / 64 Threads, 2,8–3,7 GHz. Ein Mandant nutzt diesen Prozessor. Auf dem Host-System soll Steal nahe 0 liegen. Steal in Gästen, die Sie selbst anlegen, zeigt nur, wie Sie diese 32 Kerne teilen.

Speicher: 128 GB für $465 im Monat oder 256 GB für $592, beides DDR4-3200 ECC RDIMM. Wählen Sie nach dem Working Set der Spitze. Passt es in 128 GB, nehmen Sie 128 GB.

Die Platten kommen als 2 × 1 TB NVMe, kein Hardware-RAID, jede Platte direkt angebunden. Die nutzbare Kapazität lesen Sie als 2 TB. Eine Schlange aus einem Netzwerkvolume fällt nach dem Wechsel auf lokales NVMe meist zuerst. Fällt sie nicht, prüfen Sie SQL oder ob eine Platte zu klein ist. Bis zu zwei weitere 2-TB-Platten kosten je $83 im Monat, ebenfalls direkt, ohne automatischen Eintritt in ein Array. Software-RAID für Redundanz bringt die Nutzkapazität auf etwa 1 TB zurück. Sicherungen liegen außerhalb der Maschine.

Die Bandbreite beginnt bei 250 Mbit/s, ohne Traffic-Limit. Eine I/O-Warteschlange ist Speicherwartezeit. Heben Sie auf 1 Gbit/s (+$251 im Monat) oder 2 Gbit/s (+$749) an, wenn der 250-Mbit/s-Port selbst voll ist, nicht weil fsync langsam ist. Eine IPv4 ist enthalten. Weitere Adressen kosten $2 im Monat je Stück, bis 256 auf dem Server, einzeln. Ubuntu 24.04 ist ohne Aufpreis wählbar. Windows Server Standard kostet $21 im Monat zusätzlich, Datacenter $27. Linux per SSH, Windows per RDP.

Die Monatsmiete ist der Maschinenpreis plus Plattenzahl mal 83, plus Bandbreitenstufe, plus zusätzliche IPv4 mal 2, plus Betriebssystem. Der fällige Betrag ist diese Monatsmiete mal der Zahl der Monate. Monat, Quartal, Halbjahr und Jahr nutzen diesen Faktor. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Die Server stehen in Tokio, Japan. Trifft nur die Warteschlange zu und sind CPU sowie Speicher ruhig, heben Sie das Cloud-Volume zuerst auf die oberste Stufe, bevor Sie es mit einer Maschine ab $465 im Monat vergleichen. Ein kleines Working Set und eine kurze Schlange bleiben auf der VM meist günstiger. Halten zwei Messwerte, öffnen Sie die Konfiguration und wählen Sie 128 GB oder 256 GB.

Dedicated Server · monatlich

Treffer stehen. Speicher auf der Konfiguration wählen.

128 GB oder 256 GB. Platten sind 2×1 TB, direkt angebunden. Die Bestellung geht auch ohne Anmeldung.

$465 / Monat
CPUEPYC 7543P
Kerne32 Kerne / 64 Threads
Speicher128 / 256 GB ECC
Platten2×1 TB direkt
StandortTokio, Japan
ZugangSSH / RDP
EinrichtungKeine